
Gemessen wird die vertikale Flussdichte vom Erdmagnetfeld innerhalb der Flächenausdehnung von 1 m² etwa auf Brusthöhe an dem jeweiligen EDV Arbeitsplatz oder von 2 m² am jeweiligen Schlafplatz.
Die auf Basis der Messergebnisse mit dem gleichnamigen Verfahren (FKM-Verfahren) entstehenden Feld-Kohärenz-Muster lassen die Ableitung von Belastungszonen (räumlichen Verzerrungen) zu.

Diese Belastungszonen entstehen unter anderem, weil Mobilfunk und Elektrotechnik biologisch bedeutsame Wechselwirkungen mit den Frequenzen des Erdmagnetfeldes erzeugen können.
Die erste Ableitung des Feldkohärenzmuster ergibt den Gradienten. Je stärker sich Gradienten innerhalb kleiner Abstände ändern, desto höher ist ihre biologische Wirkung.
Berechnet wird dieser Effekt als FGD - Feldgradientendivergenz in mT/m² (Millitesla pro Quadratmeter).